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B2B

  • René C. Wölger
  • B
Begriff welcher als Abkürzung für Business-to-Business steht. Bezeichnet die Beziehung eines Unternehmens zu Geschäftskunden. In diesem Bereich spielen persönliche und individuelle Kontakte zu den Zielgruppen eine grosse Rolle.

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B2B Mailing

  • René C. Wölger
  • B
Begriff des Direktmarketings. Damit werden Mailingaktivitäten zwischen Unternehmungen bezeichnet. Sowohl der Sender wie der Empfänger sind Unternehmungen. Die Ansprache erfolgt dabei direkt unter der Adresse der Unternehmung in Kombination, sofern vorhanden, mit dem Namen einer konkreten, in der Unternehmung tätigen Person. Je spezifischer der Empfänger ausgewählt wird, desto mehr Beachtung findet das Mailing.

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B2B Verkauf

  • René C. Wölger
  • B
Zur Weiterverarbeitung oder zur kommerziellen Nutzung von Investitionsgütern beziehungsweise für betrieblich verwendetes Halbzeug. Ausschlaggebend für diese Bezeichnung ist die Tatsache einer weiteren Verwendung zu einem unternehmerisch angestrebten Mehrwert.

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B2C

  • René C. Wölger
  • B
Begriff welcher für Business-to-Consumer steht. Bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und Privatkunden.

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B2C Mailing

  • René C. Wölger
  • B
Begriff des Direktmarketings. B2C Mailing bezeichnet Mailings zwischen Unternehmungen und Konsumenten. Angesprochen werden demnach direkt die Konsumenten mit der Absicht der Neukundengewinnung oder der klassischen Informationsübermittlung.

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B2C Verkauf

  • René C. Wölger
  • B
Konsumierung der gebotenen Leistung beim Endverbraucher, in der Regel Konsumgüter, darunter auch langlebige wie z.B. Immobilien. Ausschlaggebend ist, dass mit der Leistung wiederum kein Mehrwert erzielt wird.

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B2N

  • René C. Wölger
  • B
Business to Nobody. Wortspiel basierend auf den Begriffen B2C und B2B, i.d.R. ironisch gebraucht. Bezeichnet falschen Werbemitteleinsatz, der keine Kontakte zur Zielgruppe herstellt (falscher Werbemitteleinsatz)oder generell erfolglose B2B- bzw. B2C- Konzepte.

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Baby Boomer

  • René C. Wölger
  • B
Unter Baby-Boomer versteht man die geburtenstarke Generation in den Jahren 1950 bis 1965 in Europa und Amerika. Sie begann aufgrund des zunehmenden Wohlstandes und der damit verbundenen verbesserten Nahrungsmittelaufnahme kurz nach Beendigung des zweiten Weltkriegs und endete schliesslich auf ihrem Höhepunkt aufgrund der Markteinführung der Anti-Baby-Pille. Der Begriff Baby-Boomer wird von Marketers für die Bezeichnung einer bestimmten Altersgruppe...

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Back Office

  • René C. Wölger
  • B
Dieser Begriff kommt aus dem Englischen und steht in etwa für „Büro im Hintergrund“. Die Mitarbeiter eines zentralen Back-Office einer Firma können die Mitarbeiter welche direkt mit dem Kunden im Kontakt stehen, den Rücken stärken. Das Back-Office versorgt sie mit relevanten Informationen und Analysen. Es kann Tätigkeiten zur Entlastung übernehmen bzw. delegieren und stellt sein geballtes Know-how zur Verfügung. 

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Backlights

  • René C. Wölger
  • B
Plakate, die in Vitrinen gehängt und von hinten durchleuchtet werden, wie z.B. Mega-Lights (auch City-Light-Boards genannt) oder City-Light-Poster.

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Badwill

  • René C. Wölger
  • B
Dieser Begriff beschreibt eine negative Assoziation welche Konsumenten mit einem Unternehmen verbinden. Somit stellt dieser Begriff das Gegenteil von Goodwill dar.

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Balanced Scorecard

  • René C. Wölger
  • B
Die Balanced Scorecard (wörtlich: ausgewogene Bewertungskarte) ist ein ganzheitliches Konzept der betrieblichen Leistungsmessung und -bewertung. Die Grundidee der Balanced Scorecard besteht darin, das Ziel- und Strategiesystem eines Unternehmens - abgeleitet aus dem Unternehmensleitbild - in Kennzahlen zu überführen und somit den Unternehmenserfolg messen und steuern zu können.

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Balkendiagramm

  • René C. Wölger
  • B
Eine Form, um den Ablauf von wahrzunehmenden Aufgaben aufzuzeigen, ist das Balkendiagramm. Das Prinzip von Gantt-Milestone zeigt die Länge der Balken als Zeiteinheiten, welche für die Durchführung der einzelnen Aufgaben vorgesehen sind. Übereinander verlaufende Balken zeigen, dass die jeweiligen Aufgaben gleichzeitig durchgeführt werden können resp. müssen. Besteht keine zeitliche Überlappung, bedeutet dies, dass der erste Vorgang beendet sein...

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Ballontest

  • René C. Wölger
  • B
Diese Form des Testes ist ein projektives Verfahren, mittels welchem durch Sprechblasen ein  Dialog aufgebaut wird. Die Testpersonen nehmen direkten Bezug zu den Äusserungen und machen allenfalls ergänzende Aussagen.

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Ballungsraum

  • René C. Wölger
  • B
Geografisch eindeutig eingegrenzte Region mit hoher Bevölkerungsdichte. Umsatz und Konsum vieler Warengruppen konzentrieren sich überproportional stark in den Ballungsräumen.

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Bandenwerbung

  • René C. Wölger
  • B
In Sport- und Fussballstadien können an den Banden Werbebotschaften platziert werden. In Kombination mit Tribünenwerbung und Anzeigetafeln kann - durch eine genaue Zielgruppenansprache - eine hohe Werbewirksamkeit erzielt werden.

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Bangtail

  • René C. Wölger
  • B
Verlängerte Rückenklappe eines Antwortumschlags im Rahmen eines Mailings, die als abtrennbarer Antwortschein, Anforderungscoupon oder Gewinnlos gestaltet ist. Ein Bangtail lässt sich voradressieren.

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Banknoten und Briefmarken

  • René C. Wölger
  • B
Banknoten und Briefmarken dürfen in der Werbung nur abgebildet werden, wenn eine Verwechslung mit echten Wertzeichen ausgeschlossen ist. Ohne spezielle Bewilligung dürfen Banknoten abgebildet werden, wenn keine Gefahr der Verwechslung mit echten Banknoten besteht, z.B. weil sie seit mindestens zwei Jahren zurückgerufen wurden oder wenn Länge und Breite der Abbildung höchstens die Hälfte oder mindestens das Doppelte der Originalnote ausmachen, oder...

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Banner

  • René C. Wölger
  • B
Die älteste und am weitesten verbreitete Form des Online-Werbemittels ist das Banner. Es gibt jedoch nicht nur das eine Banner, sondern eine Vielzahl unterschiedlichster Banner. Um die Banner-Vielfalt zu strukturieren, bietet sich eine grundsätzliche Unterteilung nach den Kriterien Format (Abmessung in Pixeln) und Funktionalität an. Das Format beschreibt die äusseren Abmessungen eines Banners in Pixel (Pixel = Bildpunkt = kleinstes Element eines...

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Bannertausch

  • René C. Wölger
  • B
Kooperationspartner erklären sich bereit, für den jeweils anderen zu werben. Hierfür werden die Banner untereinander ausgetauscht und beide Partner bewerben sich gegenseitig auf ihren Online-Angeboten.

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Barzahlung

  • René C. Wölger
  • B
Als Vorteile der Barzahlung sind die sofortige Verfügbarkeit und die Beschleunigung des Handlungsvorganges zu nennen. Nachteile ergeben sich aus den Aufbewahrungs- und Transaktionskosten (bei grösseren Summen). Als Alternative zur Barzahlung ist die Geldtransaktion mit Kreditkarten zu nennen. Hier muss allerdings der prozentuale Anteil des Kreditkartenstellers bei der Preiskalkulation berücksichtigt werden.

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Baseline

  • René C. Wölger
  • B
Schlussaussage oder Schlusszeile einer Anzeige. Die Baseline soll die wesentliche Aussage des Fliesstextes zusammenfassen und/oder zu weiteren Aktivitäten des Lesers (Probieren, Kaufen, Geniessen) auffordern. – Gegensatz: Headline.

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Basismedium

  • René C. Wölger
  • B
Das Basismedium ist der Werbeträger in einem Mediaplan, dem die tragende Rolle zur Erreichung der Kommunikationsziele zugewiesen wird. Dieses Medium trägt als Basismedium den Hauptteil des Mediaetats und wird von den restlichen Medien flankierend unterstützt.

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Basisstrategie

  • René C. Wölger
  • B
Als Basisstrategie wird die grundlegende Marketingstrategie einer Unternehmung bezeichnet welche als Fundament für die Instrumentalstrategien über den gesamten Marketingmix dient.

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Bearbeitungsrecht

  • René C. Wölger
  • B
Es ist das Recht, ein Werk zu bearbeiten oder zu verändern (z.B. herstellen von Übersetzungen, Werken zweiter Hand, Sammelwerken usw.) Dieses Recht ist teilweise ein persönliches Recht.

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Bedarf

  • René C. Wölger
  • B
Der Bedarf ist ein ökonomischer Begriff uns stellt eine objektive, quantifizierbare Grösse für eine vorhandene Mangelsituation dar. Der Bedarf enthält die Absicht, den Bedarf zu  decken und ist meist an bestimmte Güter mit Qualitäts- und Preisvorstellungen geknüpft. Der Bedarf kann durch entsprechende Produkte gedeckt werden.

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Bedarfsbezogene Fragen

  • René C. Wölger
  • B
Frageart mit Bezug zum Verkaufsgespräch. Gerade bei der Bedarfsermittlung sind Fragen ein unerlässliches Instrument. Nur über gezielte Fragen wird einem ein potentieller Kunde genau sagen, welche Bedürfnisse er hat, wie sich deren Befriedigung positiv auf ihn auswirken wird, wie viel er benötigt, von wem er heute bezieht, was er als oberste und unterste Grenze bezüglich Liefermenge, Zahlungskonditionen, Qualität, Umfang und Preis betrachtet. Um...

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BEDAZA-Formel

  • René C. Wölger
  • B
Weiterentwicklung des Wirkungsstufenmodells. Die BEDAZA-Formel von Kirchhoff ist jedoch rein verkäuferzentriert und sieht für bestimmte Phasen bestimmte „Techniken“ vor: B Begrüssungstechnik E Eröffnungstechnik und Ermittlung des Kaufwunsches D Demonstrationstechnik A Abschlusstechnik Z Zusatzverkauftechnik A Abschiedstechnik.

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Bedürfnis

  • René C. Wölger
  • B
Als Bedürfnis wird ein subjektives, oft irrationales Mangelempfinden, das auf subjektiven, oft gefühlsbetonten Wertschätzungen beruht und nach Beseitigung strebt bezeichnet. Mit einem Produktekauf kann das Bedürfnis in der Regel nicht gedeckt werden. Dadurch erlischt das Bedürfnis beim Konsum eines Produkts auch nicht und kann immer wieder von der Werbung angesprochen werden. Die kommerzielle Kommunikation kann sowohl an den Bedarf oder auch an...

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Bedürfnisorientierung

  • René C. Wölger
  • B
Hier werden die Bedürfnisse und Wünsche der Verbraucher und der Zielmärkte konkret erfasst und die festgestellten Bedürfnisse schneller und wirkungsvoller als die Konkurrenz befriedigt. Das oberste Ziel dabei ist die Zufriedenstellung der Kunden,  denn aus Kunden sollen Stammkunden werden!

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Beeinflussung

  • René C. Wölger
  • B
Durch Beeinflussung werden die Ansichten oder die Verhaltensweisen von Personen ohne die Ausübung von Zwang verändert. In der Werbung geht die Beeinflussung zielgerichtet vonstatten, wird aber teilweise derart geschickt gehandhabt, dass die beeinflussten Personen nichts von davon bemerken. Es existieren diverse Instrumente der Einflussnahme wie Sprachstil und Wortwahl, Nonverbale Kommunikation, rhetorische Massnahmen oder soziale Interaktion. Eine...

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Befragung

  • René C. Wölger
  • B
Die wichtigste und am meisten verbreitete Erhebungsmethode der Marktforschung ist die Befragung. Diese kann schriftlich (in Form von Fragebogen) oder mündlich (in Form von persönlichen (Telefon-) Interviews) durchgeführt werden.

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Befragung, mündlich

  • René C. Wölger
  • B
Die mündliche Befragung ist die bedeutendste Befragungsform bei der auch Produkte, Bilder und sogar Videos oder Audios vorgeführt werden können. Die Daten werden durch einen Interviewer erhoben, der auf die Interviewten, im Gegensatz zur schriftlichen Befragung, individuell eingehen kann.

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Befragung, qualitativ

  • René C. Wölger
  • B
Im Vergleich zur quantitativen Befragungen zeichnet sich die qualitative Befragung durch wesentlich grössere Offenheit und Flexibilität aus. Die Befragungsform, beispielsweise mit qualitativen Interviews oder Gruppendiskussionen, ist frei.

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Befragung, schriftlich

  • René C. Wölger
  • B
Bei der schriftlichen Befragung erhalten die ausgewählten Personen einen Fragebogen, den sie beantworten und zurücksenden müssen. Mit niedrigen Kosten kann ein grosses räumliches Gebiet abgedeckt werden.

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Befragung, telefonisch

  • René C. Wölger
  • B
Als Sonderform der mündlichen Befragung kann die telefonische Befragung sehr kurzfristig eingesetzt werden. Sie wird oft durch computergestützte Befragungstechniken unterstützt. Die Kosten sind wesentlich niedriger als bei der persönlichen Befragung. Jedoch kann nur eine begrenzte Anzahl Fragen gestellt werden.

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Behaviorismus

  • René C. Wölger
  • B
Standpunkt, der zugrunde legt, dass das Verhalten von Menschen mit den Methoden der Naturwissenschaft untersucht werden kann. Er versteht sich somit als eine Theorie der Wissenschaft vom Verhalten, der Verhaltenswissenschaft oder Verhaltensanalyse. Der Begriff Behaviorismus ist abgeleitet vom  englischen Wort behavior = Verhalten. Behaviorismus ist nicht gleichzusetzen mit Klassischer oder Operanter Konditionierung, wenngleich diese Gesetze von...

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Beihefter

  • René C. Wölger
  • B
Beihefter sind fest in eine Zeitschrift eingeheftete oder eingeklebte Drucksachen oder Prospekte mit einem Mindestumfang von einem Blatt gleich 2 Seiten. Da sie vom Auftraggeber verarbeitungsfertig geliefert werden können, ist ihre drucktechnische Ausstattung nicht abhängig von den drucktechnischen Möglichkeiten der Trägerzeitschrift. Beihefter müssen in jedem Fall als Anzeige erkenntlich sein oder als solche ausdrücklich gekennzeichnet werden.

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Beikleber

  • René C. Wölger
  • B
Beikleber sind Werbemittel, die auf eine Träger-Anzeige so aufgeklebt werden , dass sie von einem Interessenten mühelos abgelöst werden können. Dafür in Frage kommen Postkarten, Briefumschläge (mit oder ohne Inhalt) und Warenproben. Die Berechnung eines Beiklebers erfolgt immer gemeinsam mit der Träger-Anzeige.

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Beilagen

  • René C. Wölger
  • B
Prospekte und Blätter, welche den Zeitungen/Zeitschriften beiliegen, werden als Beilagen bezeichnet. Auch diese Form der Werbemittel gehört zu den klassischen Elementen der Werbung. Im Normalfall erhält der Verlag die entsprechenden Beilagen fertig produziert zugeliefert. Der Preis richtet sich nach dem Gewicht der Beilage.

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Bekanntheitsgrad

  • René C. Wölger
  • B
Der Bekanntheitsgrad ist ein prozentualer Anteil potenzieller Kunden, die eine Leistung, eine Marke oder ein Unternehmen kennen (Markenbekanntheit); der Bekanntheitsgrad ist ein Mass für die Popularität, d.h. für den so genannten Share of mind (Bewusstseins-Marktanteil) wobei zwischen ungestütztem (Recall) und gestütztem (Recognition) Bekanntheitsgrad unterschieden werden kann.

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Below-the-Line Kommunikation

  • René C. Wölger
  • B
Below-the-Line Kommunikation greift nicht oder nur indirekt auf klassische Massenmedien zurück, ist von der Sache her eher unkonventionell und meist persönlich, zumindest aber direkt, d.h. Personen oder Personengruppen werden direkt angesprochen. Demzufolge zielt Below-the-Line (BTL) Kommunikation darauf ab eine kleine Gruppe von Konsumenten zielgenau, konstengünstig und weitgehend konkurrenzlos zu erreichen. Typische BTL-Instrumente sind: Verkaufsförderung...

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Bemusterung

  • René C. Wölger
  • B
Probe von Produkten bei Kunden, z.B. durch Sampling (Tür zu Tür), Couponing (Versand von Coupons an Kunden und Einlösung im Geschäftslokal) etc.

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Benchmarking

  • René C. Wölger
  • B
Benchmarking ist ein kontinuierlicher Prozess, bei dem Produkte, Dienstleistungen und betriebliche Funktionen über mehrere Unternehmen hinweg verglichen werden. Diese Unternehmen, die zum Vergleich herangezogen werden, sind insbesondere die „Klassenbesten“. Benchmarking zeigt, wo Veränderungen und Lernprozesse notwendig sind und liefert Anhaltspunkte dafür, wie neue Lösungen aussehen könnten.Es gibt unterschiedliche Auslöser für das Benchmarking....

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Benutzerfreundlichkeit

  • René C. Wölger
  • B
Die Benutzerfreundlichkeit beschreibt die Tauglichkeit von Markenprodukten und -websites, d.h. deren gute Bedienbarkeit durch Kunden beim Gebrauch (auch als Gebrauchstauglichkeit, Brauchbarkeit, Nutzbarkeit oder Verwendbarkeit bezeichnet). Überprüfen lässt sich die Usability vorab durch Bedienungs-Tests, bei denen die Benutzerfreundlichkeit (und deren differenzierende Wirkung) getestet wird.

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Beobachtung

  • René C. Wölger
  • B
Die Beobachtung ist die systematische Erfassung/Registrierung von objektiv wahrnehmbaren Sachverhalten zum Zeitpunkt ihres Geschehens. Die Erfassung von sinnlich wahrnehmbaren Sachverhalten im Augenblick ihres Auftretens durch andere Personen oder mit Hilfe von apparativen Verfahren.

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Beraterkommission (BK)

  • René C. Wölger
  • B
Im speziellen werden bei der Schaltung von Anzeigen von Kunden gegenüber den Werbetreibenden Vergünstigungen gewährt. Die dabei erbrachte Leistung wird als eine vermittelnde Tätigkeit betrachtet, aus welcher eine so genannte Beraterkommission abgeleitet wird. Da die Werbetreibenden eigentlich als Stellvertreter ihrer Kunden gegenüber Dritten auftreten, stehen aus wirtschaftlicher Sicht solche Vergünstigungen direkt dem Kunden zu. Üblicherweise...

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Berühmte Marke

  • René C. Wölger
  • B
Für die berühmten Marken kennt das Gesetz den unbegrenzten Schutzbereich, d.h. den Schutz der Marke auch ausserhalb des eigentlichen Produktbereichs. Eine Marke ist dann berühmt, wenn sie unabhängig vom Ort ihres Erscheinens auf das Produkt verweist (überragende Verkehrsgeltung, z.B. Coca Cola oder Marlboro).

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Beschaffungslogistik

  • René C. Wölger
  • B
Die Beschaffungslogistik stellt die Verbindung zwischen der Distributionslogistik des Lieferanten und der Produktionslogistik eines Unternehmens dar. Aufgabe der Beschaffungslogistik ist es, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Halbfabrikate und Handelswaren dem Unternehmen bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen.

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Beschaffungsmarketing

  • René C. Wölger
  • B
Das Beschaffungsmarketing teilt sich in die Bereiche strategisches und operatives Beschaffungsmarketing auf. Beim strategischen Beschaffungsmarketing steht die Nutzung von Marktchancen, die dauerhafte Sicherung der Belieferung und die Pflege der Beziehungen zu den Lieferanten im Vordergrund. Das operative Beschaffungsmarketing führt eine Analyse des Beschaffungsmarktes durch, beschäftigt sich mit Marktforschung und teilt den Markt in Segmente ein....

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Beschaffungsmarktforschung

  • René C. Wölger
  • B
Die Beschaffungsmarktforschung ist das Teilgebiet der Marktforschung, welches sich mit den Beschaffungsmärkten für Rohstoffe, Halbfabrikate und Produktionsmittel beschäftigt. Sie ist für die strategische Planung, die Beschaffungslogistik und die Finanzplanung von wesentlicher Bedeutung.

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Beschwerde

  • René C. Wölger
  • B
Gegenüber dem Anbieter artikulierte Unzufriedenheit von Kunden oder anderen Anspruchsgruppen. Beschwerden werden mit dem Zweck geäussert, auf subjektiv als störend empfundene angebots-, unternehmens- oder gesellschaftsbezogene Sachverhalte eines Anbieters hinzuweisen. Mit der Beschwerde soll eine Änderung des kritisierten Sachverhaltes erreicht werden.

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Besondere Unlauterkeitsbestände

  • René C. Wölger
  • B
Das UWG bezeichnet die besonderen Unlauterkeitsbestände auch als Spezialtatbestände. Diese Verstösse gegen das UWG lassen sich thematisch in acht Bereiche gliedern.:    Alleinstellungswerbung    Warentests    Personenbilder    Rufschädigung    Herabsetzung    Irreführende Aussagen    Unnötig verletzende Aussagen    Geschlechterdiskriminierende Werbung

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Bestätigungs- / Dialogfragen

  • René C. Wölger
  • B
Frageart mit Bezug zum Verkaufsgespräch. Diese Form der Frage gibt Ihnen im Dialog die Möglichkeit, eine durch den Befragten nicht klar geäusserte Meinung zu einem Sachverhalt zu überprüfen. Dies ist vor allem hilfreich, wenn das Ausdrucksvermögen der Befragten überfordert ist. Allerdings ist je nach Situation die Aussage des Befragten nochmals zu verifizieren, insbesondere wenn es sich um einen komplexen Sachverhalt handelt.

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Bestellpunkt

  • René C. Wölger
  • B
Damit wird die minimale Bestandesmenge bezeichnet welche die verfügbare Lagermenge definiert. Bei diesem Punkt sollte eine Bestellung zur Aufstockung des Lagerbestandes ausgeführt werden.

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Bestellung

  • René C. Wölger
  • B
Eine Bestellung ist eine Willenserklärung im Rahmen eines Kaufvertrags. In der Bestellung fordert der Kunde den Hersteller, Händler oder Dienstleister zur Bereitstellung einer Ware auf. Meist wird die Bestellung als Antrag abgegeben und bedarf dann der Bestellungsannahme. Ziel einer Bestellung ist in der Regel ein Vertrag, in dem beide Seiten verpflichtet werden, ihre Vereinbarungen zu erfüllen. Meist bestellt der Kunde eine Ware, die er dann nach...

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Besuchsplanung

  • René C. Wölger
  • B
Dieser Begriff steht für die Planung der Art und der Anzahl der Besuche und legt somit die Besuchshäufigkeit bei Kunden fest. In der Regel ist die Besuchsplanung ein Instrument des Verkauf-Aussendienstes (auch Kontaktplanung genannt) und lehnt sich an die Vorgaben des Verkaufskonzeptes an.

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Beta Tests

  • René C. Wölger
  • B
Produkttests, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sie in möglichst realen Anwendungssituationen direkt beim Nachfrager durchgeführt werden. Damit können Anforderungen der Nachfrager optimal in die Produktentwicklung integriert werden.

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Betrieb

  • René C. Wölger
  • B
Ein Betrieb ist ein Marktteilnehmer in welchem die Produktionsfaktoren kombiniert eingesetzt werden um Güter herzustellen und diese zu vertreiben.

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Betriebsmittel

  • René C. Wölger
  • B
Als Betriebsmittel werden im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre alle Produktionsmittel bezeichnet, welche zur Aufrechterhaltung der Produktion benötigt werden.

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Betriebswirtschaftslehre

  • René C. Wölger
  • B
Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) beschäftigt sich mit der effizienten Erstellung von Gütern und Dienstleistungen in Betrieben und analysiert darüber hinaus deren Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft. In der Betriebswirtschaftslehre steht die einzelne Unternehmung im Vordergrund. Die Volkswirtschaftslehre befasst sich mit der Wirtschaft eines ganzen Landes.

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Bewusstseinskomponente

  • René C. Wölger
  • B
Begriff der integrierten Kommunikation. Es muss ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der integrierten Kommunikation und ein einheitliches Verständnis von Integration geschaffen werden. Nur so können alle Beteiligten die nötigen Voraussetzungen, wie den Willen zur Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, Akzeptanz von verstärkter Kontrolle, bereitwilligen Informationsfluss zwischen den Mitarbeitern oder vernetztes Denken, entwickeln.

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Beziehungsmarketing

  • René C. Wölger
  • B
Bei der Form des Beziehungsmarketings liegt der zentrale Aspekt des Marketings auf den Kunden und Konsumenten. Es gilt nicht mehr, Kunden für bereits bestehende Produkte zu finden, sondern Produkte für Kunden zu entwickeln. Somit stand nicht mehr die Neuwerbung von Kunden im Vordergrund, sondern der Versuch, eine Beziehung von Dauer zum Kunden aufzubauen und dadurch einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz zu erzielen.

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Bilanz

  • René C. Wölger
  • B
Der Begriff Bilanz geht auf den lateinischen Ausdruck bilanx zurück, was in etwa mit Doppelwaage übersetzt werden kann. Die Italiener denken bei bilancia für gewöhnlich an eine Balkenwaage. Menschen, die von Berufs wegen mit der Bilanz zu tun haben, verstehen darunter eher eine Gegenüberstellung von Herkunft und Verwendung des Kapitals eines Geschäfts oder Unternehmens. Diese Gegenüberstellung, die Bilanz also, hat jedoch auch wieder eine gewisse...

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Bildenttäuschungstest

  • René C. Wölger
  • B
Cartoon-Test, Rosenzweigtest, Picture Frustration Test; Form des Persönlichkeitstests. Der Auskunftsperson werden Abbildungen mit Strichzeichnungen vorgelegt, die enttäuschende Ereignisse darstellen. Die vom Befragten zu ergänzende Antwort der vom enttäuschenden Ereignis betroffenen Person soll Anhaltspunkte über die Persönlichkeit des Befragten liefern.

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Bildmarke

  • René C. Wölger
  • B
Die Bildmarke ist eine zweidimensionale lineare Form und kann farbig gestaltet sein. Die so erstellte Marke soll einen geschlossenen Eindruck vermitteln. Somit sind konkrete oder auch abstrakte Darstellungen möglich (Muschel von Shell, Logo von Nike).

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Bildschirmbefragungssystem

  • René C. Wölger
  • B
Methode der computergestützten Datenerhebung, bei der die Fragen den Probanden über einen Bildschirm eingespielt oder in ein Mikrofon gesprochen werden. Die Antworten müssen über eine Tastatur, mit Maus oder durch Berühren des Bildschirms eingegeben werden. Damit wird der gesamte Interviewablauf vom Computer gesteuert.

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Bio-Marketing

  • René C. Wölger
  • B
Diese Form des Marketings konzentriert sich auf die gesundheitlichen und ernährungsspezifischen Problemlösungen für Verbraucher. Ebenso zu diesem Bereich zählen Marktleistungen wie Körperpflege, Bekleidung, Haushaltsreinigung, Farben und Lacke etc. Wichtigstes Instrument ist hierbei die Marketingkommunikation.

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Black Box-Modell

  • René C. Wölger
  • B
Im Rahmen der qualitativen Marktforschung bezieht man sich oft auf das Black Box-Modell. Dieses ist eine gedankliche Konstruktion, die dabei hilft, unbekannte Systeme als Ganzes zu erfassen. Ohne die inneren Vorgänge in der Black Box zu betrachten, wird diese an Hand ihres In- und Outputs in die erforderlichen Überlegungen integriert. Was innerhalb der Black Box vorgeht, wird nicht beachtet. Black Box-Modelle sind alltägliche Vorgänge: Jeder Automechaniker...

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Blattprinzip

  • René C. Wölger
  • B
Prinzip der Tourenplanung des Verkaufs. Bei dieser Vorgehensweise wird eine Route bestimmt, welche sich durch möglichst kurze Verbindungsstrecken zwischen den verschiedenen Kunden charakterisieren lässt. Dazu muss in einem ersten Schritt ein möglichst optimaler Ausgangspunkt bestimmt werden.

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Blickregistrierung

  • René C. Wölger
  • B
Bei dieser Apparatur wird der Verlauf des Blickes beobachtet. Die Testperson geht über das Plakat, welches zur Beobachtung vorliegt, womit festgestellt wird, welches Plakat beachtet wird. Dadurch kann die Wirkung eines Plakates getestet werden.

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Blickverlauf

  • René C. Wölger
  • B
Der Blickverlauf kennzeichnet die visuelle Informationsaufnahme durch die Bewegung der Augen. Mittels technischer Geräte werden die Sprünge des Auges und die Verweilpunkte beim Betrachten einer Vorlage aufgezeichnet. Der Lenkung des Blickes ist sich der Betrachter meist wenig bewusst, wodurch sich Schlüsse auf die Informationsverarbeitung und -speicherung ziehen lassen. Da nur fixierte Elemente vom Betrachter wahrgenommen werden, kann eingeschätzt...

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Blindmuster

  • René C. Wölger
  • B
Muster eines kompletten Mailings, das vor dem Druck aus unbedrucktem Originalpapier hergestellt wird. Dient als Prüfobjekt für die technische Herstellung, für die Weiterverarbeitung und für die exakte Gewicht-Ermittlung.

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Blindtest

  • René C. Wölger
  • B
Eine Art von Produkttest, bei dem das von Testpersonen einzuschätzende Produkt in neutraler Verpackung und ohne Markenname präsentiert wird. Ziel ist es, den entstehenden Eindruck oder die Gebrauchstauglichkeit vorurteilsfrei und möglichst unbeeinflusst zu ermitteln.

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Blindtext

  • René C. Wölger
  • B
Inhaltsloser Text, welcher nur zur optischen Darstellung für ein Manuskript dient. Z. B. Dies ist ein Blindtext, der keine Bedeutung hat und nur stellvertretend für den richtigen Text steht. Dies ist ein Blindtext, der keine Bedeutung hat.

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Blogs

  • René C. Wölger
  • B
Online-Tagebücher, auch Blogs oder Weblogs genannt (abgeleitet von Web Logging), die sich zu einem wichtigen Instrument des Publizierens (z.B. von Hobbyreportern) und Diskutierens im Internet entwickeln, wobei vielfach auch von Parajournalismus von Laien und von Bürgerjournalismus die Rede ist.

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Bonität

  • René C. Wölger
  • B
Bonität ist die Sicherheit einer Forderung in Bezug auf den Ruf von Personen und Firmen, vor allem der Ruf hinsichtlich der Zahlungsfähigkeit und der Kreditwürdigkeit einer Person. Nur Personen oder Firmen mit zufriedenstellender Bonität, das heisst solche, die ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können und es auch tun, erhalten von den Banken Kredit.

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Bonus

  • René C. Wölger
  • B
In der Alltagssprache wird der Begriff Bonus für eine Vielzahl von Erscheinungsformen verwendet. Eine einheitliche rechtliche Definition existiert nicht. Grund dafür ist, dass eine Bonusvereinbarung ausgesprochen vielfältig ausgestaltet werden kann. Gemeinsam ist allen Boni die Eigenschaft eines variabel ausgestalteten Vergütungsmodells. Die Bonusvereinbarung kann als Gratifikation oder als Lohnbestandteil ausgestaltet sein.

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Bonuspunkte

  • René C. Wölger
  • B
Massnahme der Verkaufsförderung auf der Ebene Konsument. Bonuspunkte, auch Loyalty-Points genannt, sind produktbezogene Rabattmarken, welche der Konsument sammelt und für welche zu einem späteren Zeitpunkt bestimmte Prämien ausbezahlt werden.

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Booklet

  • René C. Wölger
  • B
Kopien der Entwürfe, die bei der Präsentation vorgestellt werden. Die Booklets sind für die Entscheider auf Kundenseite Unterlage, um Veränderungen einfügen zu können.

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Bottom-Up-Budgetierung

  • René C. Wölger
  • B
Bei der Bottom-Up-Budgetierung werden Budgetwerte auf untergeordneten Stellen und Positionen erfasst, für jede übergeordnete Stufe summiert und dort ausgewiesen. Das Budget ist dadurch automatisch konsistent. Diese operative Vorgehensweise empfiehlt sich z.B. dann, wenn die Budgetwerte für die einzelnen Teilbereiche vorliegen. Bei der Bottom-Up-Budgetierung wird dagegen das Gesamtbudget durch die sukzessive Zusammenfassung von Teilbudgets ermittelt....

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Bottom-up-Planung

  • René C. Wölger
  • B
Begriff welcher vor allem in der integrierten Kommunikation zur Anwendung kommt. Die von den einzelnen Kommunikationsabteilungen durchzuführende Bottom-up-Planung umfasst den Einsatz einzelner Kommunikationsinstrumente. Diese zunächst isolierte Planung wird kontinuierlich in die Top-down-Planung integriert.

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Box-Jenkins-Methode

  • René C. Wölger
  • B
Technik der Trendexploration. Die Box-Jenkins-Methode geht auf G.E.P. Box und G.M. Jenkins und ihren bahnbrechendes Buch aus dem Jahre 1970 "Time Series Analysis - Forecasting and Control" zurück. Es markierte eine neue Epoche in der Zeitreihenanalyse . Im Gegensatz zum vorher vorherrschenden Trendmodell das einen deterministische Prozess unterstellte gehen Box und Jenkins von einem stochastischen Prozess aus mit dessen Hilfe die Modellierung einer...

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Brainstorming

  • René C. Wölger
  • B
Kreativitätstechnik. Brainstorming ist eine bewährte Standardtechnik zur kreativen Ideenproduktion. Der Begriff lässt sich ins Deutsche mit „Ideenwirbel“ oder „Gedankensturm“ übertragen. Es handelt sich um eine Gruppenarbeitsmethode, die durch die Anregung spontaner Gedankenketten dazu beitragen soll, verkrustete Strukturen aufzubrechen und ungewöhnliche Lösungsalternativen zu entwickeln. Wichtig ist weiterhin, dass die Teilnehmer sich gegenseitig...

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Brainstorming, Regeln

  • René C. Wölger
  • B
Kreativitätstechnik. Bei einem Brainstorming müssen verschiedene Regeln beachtet werden, ansonsten verkommt es zu einer ineffizienten, wirkungslosen Gesprächsrunde. Massgebliche Eckpunkte werden gesetzt durch:    Menge vor Qualität    Keine Kritik    Ideenkombination    Visualisierung    Knappheit    Organisierter Unsinn    Gegenseitiges Unterstützen    Vertrauensvolle Atmosphäre

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Brainwalking

  • René C. Wölger
  • B
Kreativitätstechnik. Das Brainwalking als Kreativitätstechnik lehnt sich stark an die Methode des Brainstormings und Brainwritings an. Es soll jedoch deren Nachteile vermeiden und gleichzeitig die Vorteile der beiden Methoden nutzen. Im Gegensatz zum Brainstorming bestehen beim Brainwalking in der Gruppe keine Regeln, und auf jede Art der Bewertung wird verzichtet. Die Teilnehmer können alle ihre Einfälle zu einem bestimmten Thema äussern.

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Brainwriting

  • René C. Wölger
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Kreativitätstechnik. Die Technik des Brainwriting, vom Brainstorming abgeleitete, dient ebenfalls der Ideenfindung. Im Zentrum steht dabei die Idee, dass die Teilnehmer auf die schriftlich von den Kollegen fixierten Ideen zugreifen und daraus weitere Einfälle entwickeln. Dabei werden grössere Papierbogen verwendet, welche in festgelegter Reihenfolge von einem Teilnehmer zum nächsten weitergereicht werden. Der nächste Teilnehmer kann nun die vorhandene...

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Branche

  • René C. Wölger
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Einen Markt bilden sämtliche Marktsubjekte, die als Anbieter und Nachfrager bestimmter Marktobjekte miteinander in Beziehung treten. Die Branche umfasst sämtliche Anbieter und wird des öfteren auch Wirtschaftszweig genannt.

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Brand Advancement

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Begriff des Markenmanagements. Die Mitarbeiter tragen im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zur Anpassung der Markenidentität an sich verändernde Bedingungen bei. Sie geben Rückmeldungen von Konsumenten weiter und machen Verbesserungsvorschläge.

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Brand Analysis

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Ziel einer Brand Analysis im engeren Sinne ist es, das Wesen einer Marke zu ermitteln, um so die Hintergründe ihres Erfolges, aber auch Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung zu beleuchten. Hierbei kann zwischen Image- und Identitätsanalysen unterschieden werden. Imageanalysen versuchen, die Aussenwirkung einer Marke - sprich das Bild, welches Konsumenten sich von ihr machen - zu ermitteln. Bei Identitätsanalysen geht es um die Festlegung des Selbstkonzeptes...

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Brand Attachement

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Beschreibt eine zeitlich stabile, intrinsische Bereitschaft (trait), sich an Marken zu binden. Diese Neigung wird über Bindungserfahrungen erworben und resultiert in spezifischen Verhaltensweisen. Diese Verhaltensweisen sind die menschliche Bemühung, Nähe von anderen Menschen zu bekommen und sie aufrechtzuerhalten. Diese Nähe kann sich neben Menschen auch auf Objekte, Produkte oder Marken beziehen.

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Brand Equity

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Markenkapital bzw. das Eigenkapital, das eine Marke repräsentiert. Der Begriff entstand zu Anfang der 80er Jahre in den USA und wurde dort zur kapitaltheoretischen Bewertung einer Marke verwendet. In diesem Sinne bezeichnet "brand equity" den Barwert aller zukünftigen Einzahlungsüberschüsse, die ein Markenartikler aus einer Marke erwirtschaften kann. Es handelt sich also, wie beim Gesamtwert eines Unternehmens, um ein Mass des zukünftigen Erfo...

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Brand Essentials

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Hauptbestandteile einer Marke. Stetiger Markenaufbau erfordert ein ausgeprägtes Markenverständnis und den Abgleich der Markenwahrnehmung aus allen relevanten Perspektiven. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung der Erfolgsfaktoren, die Ermittlung der Differenzierungspotentiale und die Festlegung des Markenkerns

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Brand Loyality

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Die Voraussetzung für den wiederholten Kauf eines Produkts ist in der Regel die Zufriedenheit des Kunden mit der Leistung. Kundenzufriedenheit tritt dann ein, wenn die erwartete und die erlebte Qualität eines Angebotes übereinstimmen. Ist der Kunde mit der Leistung zufrieden, gibt es für ihn keinen erkennbaren Anlass, Qualitätsrisiken mit dem Kauf eines anderen Produktes einzugehen. Er verhält sich also durch Wiederholungskäufe loyal zur Marke.

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Brand Reframing

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Unter Brand Reframing versteht man die Veränderung der konzeptuellen und/oder emotionalen Sichtweise, in der eine Marke erlebt wird. Die Marke wird in einen neuen Rahmen (Frame) gesetzt.

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Brand Trek

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Das Brand Trek Verfahren dient dem Ausweis der Marktleistung nach dem Markenbild d.h. Grössen wie Markenbekanntheit, subjektiv empfundener Werbedruck, Klarheit des inneren Bildes und Einprägsamkeit der Werbung werden untersucht. Dazu kommen Grössen wie Markensympathie, Markenvertrauen und Markenloyalität als weitere Parameter zur Beurteilung der Marktleistung.

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Brandalism

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Bezeichnet eine aus den Wörtern Brand und Vandalism entstandenen Wortkreation, die den Umstand bezeichnet, dass immer mehr öffentlicher Raum von Marken in Beschlag genommen wird. Insbesondere zählen hierzu öffentliche Institutionen wie Schulen, Universitäten, Museen, Kirchen und öffentliche Verwaltungsgebäude.

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Branding

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Unter diesem Begriff versteht man das Einprägen von Markennamen (englisch: brand) über unterschiedlichste Werbemassnahmen, um einen Anwender von der Existenz eines Unternehmens und seiner Produkte in Kenntnis zu setzen. Wichtig sind z.B. Logos und Slogans mit hohem Wiedererkennungswert.

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Briefing

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Schriftliche oder mündliche Abstimmung eines Auftraggebers mit einer Werbeagentur oder einem Marktforschungsunternehmen bei dem in komprimierter Form Informationen über Produkte, Marken, Märkte, Ressourcen und Ziele des Auftraggebers dargelegt werden, die als Grundlage für jegliche kreative Arbeit dienen.

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Bruttoreichweite

  • René C. Wölger
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Die Bruttoreichweite definiert die Reichweite mehrerer Ausgaben eines (oder eine Kombination von mehreren) Werbeträgers, welche mittels eines Mediaplans erreicht werden, ohne die sogenannten Nutzerüberschneidungen zu berücksichtigen. Die Bruttoreichweite gibt somit die Anzahl der Kontakte an, sagt aber nichts über die Anzahl der erreichten Personen (Netto-Reichweite) aus.

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